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Griechenland

LAURION

Derzeit noch im Aufbau

A - Einführung

Einer der großen Sehnsuchtsorte für Mineraliensammler aus aller Welt sind die bereits in der Antike weltberühmten, für den Reichtum der Stadt Athen bedeutende Erzlagerstätten auf der Attika nördlich von Kap Sounion, die vor allem unter dem Namen Laurion bekannt sind.

Besonders reizvoll für uns Mineralieninteressierte sind die unzähligen Oxidationsmineralien in einer z.T. in den Wasserspiegel der Ägais hineinreichenden hochthermalen, wohl sedimentär angelegten Primärlagerstätte in höhlenreichen Kalken.

Während von Begehungen der noch immer zahlreich vorhandenen Stollen zwecks Schürfen von Kristallen bzw. Mineralien dringend abzuraten ist, lassen sich auf einigen alten Halden, insbesondere des Kamariza-Reviers, auch heute noch zahlreiche attraktive Mineralien, z.T. hervorragend kristallisiert, entdecken.

Wie überall gelten dafür einfache Regeln, die (gleich ob Griechenland oder Deutschland) beachtet werden sollten, wenn wir weiter unserem Hobby nachgehen wollen: Die Einhaltung der grundlegenden Spielregeln zum Erhalt der dortigen Natur bzw. des gesamtökologischen Systems (z.B. durch Wiederauffüllen von Schürflöchern, keine Durchführung von Sprengungen!; kein Wegwerfen von Müll in freiem Gelände, etc.!)

Es sei noch darauf hingewiesen, dass es hier Schlangen gibt. Man sollte bei der Mineraliensuche auf Halden und im Gelände immer ein wenig die Augen aufhalten.

Stark gekürzt aus: Mineralienatlas / Hautpartikel Lavrion

B - Historische und wirtschaftliche Bedeutung

Die Erzlager auf der Attika gehören zu den bedeutendsten in Europa und wurden bereits in prähistorisher Zeit ausgebeutet.
Es gilt als gesichert, dass in der Region Laurion seit Beginn der mykenischen Ära (= späte Bronzezeit, ab ca. 1675 v.Chr.) Silber gewonnen wurde. Es gab im Rahmen archäologischer Untersuchungen im Jahr 1977 aber auch Hinweise auf erste Bergbautätigkeiten im 3. Jahrtausend v.Chr. und damit in der Frühbronzezeit.

Die Blütezeit des attischen Bergbaus liegt jedoch zwischen dem 6. und 4. vorchristlichen Jahrhundert. Erst wieder im Laufe des 19. Jh. gelangte der Bergbau durch Wiederaufbewältigung seitens der federführenden Ingenieure Serpieri und Cordellas zu neuer Blüte.

In der Antike waren die Silberlagerstätten des Laurion wegen ihres hohen Rohstoffpotenzials von zentraler Bedeutung für die Polis Athen. Aus Laurionsilber prägten die Athener mit den ›Eulenmünzen‹ nicht nur die wichtigste Leitwährung der klassischen Antike, sondern sie finanzierten auch den Bau ihrer Flotte (Hdt. 7,144), die den entscheidenden Sieg über die Perser bei Salamis ermöglichte.

Die Lagerstätte erschien als räumlich gut verfügbare, nahe Ressource, die technische Verfügbarkeit des Silbers warf aber erhebliche Schwierigkeiten auf, weil Silber nicht einfach zu gewinnen war. Es lag nämlich lediglich in einem Komplex mit Bleierzen vor, die einen relativ komplizierten mehrstufigen Prozess der Silbergewinnung durchlaufen mussten.

Der antike Erzabbau folgte zunächst Ausbissen an der Kontaktzone zwischen Marmor und Schiefer (geologischer Hintergrund vgl. Abschnitt C), denen man über horizontal aufgefahrene Stollen in den Berg folgte. Es wurden aber auch Schächte ins Gestein geschlagen, über die man nach unten bis zur Kontaktzone vordrang, wenn die Stollenlängen zu groß wurden. Solche Schächte konnten bis zu 100 m Tiefe erreichen und bilden im Gelände immer noch eine gewisse Gefahrenquelle!

Das gewonnene Erz wurde sodann gemahlen – zunächst händisch in Klopftechnik, später in speziellen Steinmühlen, in denen sich ein äußerer Zylinder um einen konischen Kern drehte. Die leichteren Sande trennte man von den schwereren Erzkörnern in Erzwäschen, für deren Wasserbedarf Zisternen vorgehalten werden mussten.
Für diese „Flotation“ standen zwei Verfahren zur Verfügung: a) In den vorhandenen (oder neu angelegten) Fließgewässern wurde mittels entsprechend bearbeiteten Steinen eine Rinne ausgelegt, an deren Grund Steine mit ausgearbeiteten Kuhlen wechselnd mit flachbödigen Steinen ausgelegt wurden. In den ausgekuhlten Steinen blieben die schwereren Erzkörner zurück, während das Wasser die leichteren Komponenten wegtrug. b) Im zweiten Verfahren wurde das Mahlgut über Bretter geleitet, bei denen (ähnlich wie bei alten Waschbrettern) Querrillen eingearbeitet waren, in denen die Erzkörner zurückblieben.

Das so gewonnene Konzentrat wurde dann der Verhüttung zugeführt, die in drei Schritten erfolgte und an deren Ende Blei und Silber getrennt vorlagen.

Auch das Blei als Nebenprodukt der eigentlichen Silbergewinnung konnte schon in antiker Zeit gehandelt werden. Es diente u.a. zur Verklammerung von Steinquadern der großen Tempelbauten, als Sinkgewichte für Fischnetze und in römischer Zeit vor allem für Wasserleitungen.

Ausbeute
Insgesamt sollen aus den Laurion-Minen in der antiken Hochphase ihrer Ausbeutung zwischen dem 6. und 1. Jh. V.Chr. 13 Mio. Tonnen silberhaltiges Bleierz gefördert worden sein, aus dem 1,4 Mio. t Blei und 3.500 t Silber gewonnen wurden.

Zurück blieben 11 Mio. t schwach erzhaltiges Gestein und 9 Mio. t Rückstände aus der Erzwäsche, die in der Neuzeit noch einmal aufgearbeitet wurden. Daran waren drei Minengesellschaften maßgeblich beteiligt:
Die Ilarion Roux et Compagnie (1865-1873), die Greek Mining Company (1873-1917) und die French Mine Company of Lavrion (1873-1977), letztere betrieb auch noch z.T. originären Bergbau.
Im Tätigkeitszeitraum dieser drei Minengesellschaften wurden insgesamt noch einmal 370.000 t angereicherter silberhaltiger Bleiglanz gewonnen, dazu 591.000 t metallisches Pb, 874.000 t angereichertes und 236.000 t metallisches Zn, sowie 910 t Silber.

C - Geologischer Hintergrund

Die Erzlagerstätten erstrecken sich über die östliche Hälfte der Attika-Halbinsel, im Norden begrenzt vom West-Ost-gerichteten Abschnitt der E 89 und reichen im Süden bis zum Cap Sounion. Durch diese Region läuft in Nord-Süd-Richtung ein breiter Streifen aus Marmor, der durch Schieferlagen in eine mächtige untere Marmorlage und eine schmächtigere, aber großflächiger aufgeschlossene oberen Marmorlage gegliedert werden.

Die obere Marmorlage ist – Resultat einer der vielen Deckenüberschiebungen, die die Geologie Griechenlands aufbauen – ihrerseits von jurassischen Schiefern im Verbund mit Phylliten und Quarziten überlagert, die sich an der Unterseite des überschobenen Pakets mit Kalken und Marmorgestein vermischt haben.

Im oberen Miozän (vor ca. 11,2 bis 5,3 Mio. J.) kam es im Zusammenhang mit tief liegenden Magmabewegungen zum Aufstieg von Magmen, die sich entlang von Störungszonen in steil stehende Spalten zwängten und diese mit Granit füllten.

Im Zuge dieses Magmatismus stiegen auch heiße Wässer in den Klüften der Gesteine nach oben, die nach Durchströmen magmatischer Horizonte üblicherweise reichhaltige Erzlösungen transportieren. Dieser hydrothermale Erztransport endete an den Grenzschichten von Marmor und aufliegende Schiefern/Phylliten, wo die undurchlässigen Deckschichten über dem Marmor einen weiteren Aufstieg unterbanden.

Hier schied sich deshalb vielerorts die Erzfracht aus den abkühlenden Wässern ab, was zur Ausbildung von Erzlagerstätten führte. Man unterscheidet drei derartige Kontaktzonen, von denen aber nur die untere und die obere als potentielle Erzlagerstätten relevant sind – der numerisch zweite Kontakt liegt am Übergang der unteren Schiefer zum aufliegenden und für die hydrothermalen Wässer durchlässigen oberen Marmor).

Wo dieser Schiefer (vornehmlich im Norden) zutage tritt, ist der ehemals auflagernde Obere Marmor bereits durch Erosion abgetragen. Großflächig steht auch noch die oberste Lage der Schiefer und Phyllite an, die den Oberen Marmor überdecken. Die Mischzone an der Überschiebungsfläche zwischen Phylliten und Oberem Marmor ist vor allem in Küstenbereichen aufgeschlossen.

Quellen zu den Abschnitten B und C:
www.homersheimat.de
www.bergbaumuseum.de

D - Die Gruben und Mineralien von Laurion

Um auch nur annähernd die Größe des Bergbaus und das Potential begreifen zu können, muss man sich - neben der oben erwähnten Ausbeute des 5000 Jahre alten Abbaus - die schiere Zahl der mit dem Bergbau verbundenen Stollen und Schächte klarmachen - es sind weit über 50. Diese werde ich hier nicht im Einzelnen anhand der Mineralien vorstellen - zumal ich das auch nicht könnte.

Denn beim Durchblick meiner Sammlung zeigt sich, dass die Vorbesitzer selten den genauen Fundort notiert haben (leider waren manchmal auch die Bestimmungen der Mineralien daneben). Daher stelle ich hier unten eine Gesamtliste für den Großraum Laurion ein und verlinke die Photos von dort.

Neben der meist allgemein gehaltenen Fundortbeschreibung "Laurion", die keine weitere Zuschreibung zulässt, dominieren bei mir in der Sammlung Fundstücke mit der genaueren Zuschreibung "Kamariza". Daher habe ich nur dieses Revier mit seiner Bestandsliste separat aufgeführt. Von dieser unterseite aus sind dann auch die Mineralien mit dieser Fundortzuschreibung separat verlinkt, finden sich aber in der allgemeinen Photo-Tabelle.

Wo sonst Angaben auf einen genaueren Fundpunkt vorhanden sind, finden sich diese Photos jeweils im untersten Abschnitt der jeweils einem Mineraliennamen zugeordneten Photos - dann mit der Angabe des jeweiligen Fundorts unterhalb der Photos.

E - Die Schlackenhalden

Aufgrund der jahrtausendelangen Verhüttung wurden ausgedehnte Schlackenfelder angelegt, die aber heute aufgrund des Nachbergbaus ab dem 19. Jhdt weitgehend abgetragen sind. Die antiken Schlacken weisen meist größere Hohlräume auf, in denen sich sekundäre Schlackenmineralien entwickeln konnten, während die neuzeitlichen kaum mehr Hohlräume enthalten.
Aufnahmen von Schlackenmineralien und die eigenen Bestandsliste der Schlackenmineralien von "Laurion" können Sie unter diesem Link finden.

F - Bestandsliste für den "Großraum" Laurion

(alphabetische Liste nach Baumgärtl, 2016)

Adamin, "Agardit", Agardit-Cd, Agardit-La, Agardit-Nd, Agardit-Y, Akanthit, Aktinolith, Albit, Allanit-Ce, Allophan, Altait, Aluminocopiapit, Alunogen, Anatas, Andradit, Anglesit, Ankerit, Annabergit, Antimon, Antimonit, Antlerit, Apatit, Aplowit, Aragonit, Arfvedsonit, Argentojarosit, Arsen, Arsendeskloizit, Arseniosiderit, Arsenocrandallit, Arsenogorceixit, Arsenogoyazit, Arsenolamprit, Arsenolith, Arsenopyrit, Arsentsumebit, Arthurit, Artinit, Arzrunit?, Asbolan, Atacamit, Atelestit, Attikait, Aubertit, Augit, Aurichalcit, Auripigment, Austinit, Azurit

Baileychlor, Barahonait-Al, Bariopharmakosiderit, Barringtonit, Baryt, Bastnaesit-La, Beaverit-Cu, Berthierit, Betechtinit, Beudantit, Beyerit, Bianchit, Bindheimir, Biotit-Gr., Bismit, Bismoclit, Bismuthinit, Bismutit, Bobkingit, Boleit, Bornit, Botallackit, Boulangerit, Bournonit, Boyleit, Brandtit, Brannerit, Brianyoungit, Brochantit, Bromargyrit, Brookit, Brucit, Bukovskyit

Calcit, Caledonit, Carbonatcyanotrichit, Cattierit, Cerussit, Chalkantit, Chalkoalumit, Chalkophanit, Chalkophyllit, Chalkopyrit, Chalkosin, Chamosit, Chenevixit, Chenit, Chlaorargyrit, Chrysokoll, Cinnabarit, Claringsbullit, Claudetit, Cobaltin, Connellit, Copiapit, Coquimbit, Corkit, Cornubit, Cornwallit, Corondait, Cosalit, Covellin, Creedit, Cumengeit, Cuprit, Cupro-Adamin, Cuprocopiapit, Cyanotrichit

Dadsonit, Descloizit, Devillin, Diabolit, Dietrichit, Digenit, Dimorphit, Dolomit, Drobecit, Dzhalindit, Duftit, Dypingit

Elyit, Enargit, Epidot, Epsomit, Erythrin

Falkmanit, Feinglosit, Ferrilotharmeyerit, Ferroaktinolith, Fibroferrit, Fluorit, Fornacit, Fraipointit, Freibergit, Freieslebenit

Gaitit, Galenit, Gartrellit, Gaspeit, Gearksutit, Georgit, Germanit, Gersdorffit P213, Gibbsit, Gips, Glaukokerinit, Glaukosphärit, Geothit, Gold, Goldichit, Gorceixit, Gordait, Goslarit, Goudeyit, Goyazit, Grandreefit, Greenockit, Grossular, Groutit, Guerinit

Hämatit, Halit, Halloysit-10Å, Halloysit-7Å, Halotrichit, Hawleyit, Heinrichit, Helmutwinklerit, Hemimorphit, Herbertsmithit, Hetaerolit, Heteromorphit, Hexahydrit, Hidalgoit, Hiliarionit, Hinsdalit, Hörnesit, Hohmannit, Hollandit, Honeressit, Huntit, Hydrocerussit, Hydrohetaerolit, Hydromagrünesit, Hydroniumjarosit, Hydrotalkit, Hydrowoodwardit, Hydrozinkit

Ilmenit

Jamesit, Jamesonit, Jarosit, Johannit

Kamarizait, Kankit, Kaolinit, Kapellasit, Karminit, Kermesit, Kettnerit, Keylit, Kieserit, Kyrgyzstanit, Klinoatacamit, Köttigit, Konichalcit, Koritnigit, Kornelit, Krausit, Kröhnkit, Kryptomelan, Ktenasit, Kupfer

Lahnsteinit, Lanarkit, Langit, Lansfordit, Laumontit, Laurelit, Lautenthalit, Lavendulan, Lazaridisit, Leadhillit, Legrandit, Lepidokrokit, Linarit, Lithargit, Lizardit, Löllingit, Lotharmeyerit, Ludjibait

Mackinawit, Magrünesiocopiapit, Magrünesioriebeckit, Magrünesit, Magrünetit, Mahnertit, Malachit, Maldonit, Manganit, Mapimit, Marialit, Markasit, Massicotit, Mawbyit, Meixnerit, Melanterit, Mereiterit, Metasideronatrit, Metavoltin, Miargyrit, Mikrolin, Millerit, Milosevichit, Mimetesit, Mimetesit M, Minium, Mixit, Molybdänit-3R, Monteponit, Mooihoekit, Morenosit, Murdochit, Muskovit

Nakauriit, Namuwit, Natroalunit-1c, Natropharmakoalunit, Natroglaukokerinit, Natrojarosit, Nepouit, Nesquehonit, Nickelaustinit, Nickelhexahydrit, Nickelin, Nickellotharmeyerit, Nickeltsumcorit, Niedermayrit, Nontronit, Nordstrandit, Nuffielit

Ojuelait, Olivenit, Orthoklas, Orthoserpierit, Osakait, Osarizawait, Otavit

Pääkkönenit, Paracoquimbit, Paragonit, Paralaurionit, Paramelakonit, Paratacamit, Parnauit, Pecorait, Petrukit, Pharmakoalumit, Pharmakosiderit, Philipsbornit, Philipsburgit, Phosgenit, Pickeringit, Pikropharmakolith, Pitticit, Plagionit, Plattnerit, Plumbojarosit, Polybasit, Polydymit, Polyhalit, Posnjakit, Preisingerit, Proustit, Pseudoboleit, Pumpellyit-Al, Pyrargyrit, Pyrit, Pyrolusit, Pyromorphit, Pyrostilpnit, Pyrrhotin

Quarz, Quenselit

Ralstonit, Rammelsbergit, Ransomit, Realgar, Rhodochrosit, Richelsdorfit, Rickardit, Römerit, Rösslerit, Romanechit, Rooseveltit, Roquesit, Rosasit, Rosickyit, Rozenit, Rutil

Safflorit, Sainfeldit, Saponit, Sauconit, Scheelit, Schulenbergit, Schultenit, Schwefel, Sclarit, Scrutinyit, Segrüntit, Semseyit, Senait, Senarmotnit, Sepiolit, Serpierit, Shannonit, Siderit, Sideronatrit, Siderotil, Siegenit, Silber, Skorodit, Slavikit, Slavkovit, Smithsonit, Spangolit, Sphalerit, Stannit, Starkeyit, Stibarsen, Stibiconit, Stolzit, Strontianit, Symplesit, Synchisit-Ce

Takovit, Talmessit, Talnakhit, Tamarugit, Tenorit, Tetraedrit, Thometzekit, Thorit, Todorokit, Tooeleit, Trippkeit, Tripuhyit, Tsumcorit

Uklonskowit, Ullmanit

Vaesit, Valentinit, Vanadinit, Vauquelinit, Veenit, Vernadit, Vesuvian, Violarit, Vladimirit, Voltait, Voudourisit

Walkilldellit, Wariakahnit, Willemseit, Wismut, Wittichenit, Wollastonit-1A, Woodruffit, Woodwardit, Wroewolfeit, Wulfenit, Wurtzit

Xanthiosit, Xanthokon

Zaccagrünait (2H,2R), Zalesiit, Zavaritskit, Zdenekit, Zinkaluminit, Zinkocopiapit, Zinkolivenit, Zinkowoodwardit-3R